Einen sehr ausführlichen Test des HP dv2 hat Golem.de veröffentlicht. Es wurde das HP Pavilion dv2-1050eg mit diskreter Grafikkarte getestet.
Wie erwartet ist das dv2 bei den Multimediainhalten schneller als ein Atom-Prozessor, allerdings bei kurzer Akkulaufzeit. Positiv fällt die größere Tastatur und das größere Display auf.
Das Display ist zwar relativ hell, aber spiegelt stark, so dass man es nicht für Außeneinsätze empfehlen kann. Das Gerät wird sehr warm, der Lüfter läuft, schnell an. Es ist Windows Vista installiert und man vermisst lt. Golem.de Hyperthreading und einen zweiten Kern.
Mehr gib’s bei Golem.de.
Nachdem Laptopmag.com letztens eine Preview zum HP dv2 veröffentlicht hat, ich berichtigte, folgte nun der Test.
Die Preview war vielversprechend. Großes 12 Zoll Display und der neue AMD Neo Prozessor. Doch wie schlägt sich das dv2 auf dem zweiten Blick?
Der neue AMD Neo Prozessor ist wie Intels Atoms mit 1,6 GHz getaktet aber deutlich schneller. Jedoch ist er immer noch deutlich langsamer als ein Premiumsubnotebook.
Die Grafikleistung ist ausreichend für HD-Wiedergabe, das dv2 soll später auch mit einem Blue Ray-Laufwerk erhältlich sein. Ältere Spiele sind spielbar, für neuere ist es zu langsam.
Die Leisungswerte überzeugen, leider die Akkuleistung nicht. Nur 2,5h sind für ein ultraportables System zu wenig. Außerdem wird es lt. Laptopmag.com deutlich zu heiß.
Der Rest ist schnell erzählt, schickes Design, gutes Display, gute Performance, angemessener Preis aber eingeschränkte Mobilität.
Das NC20 von Samsung bietet im Vergleich eine deutlich längere Akkulaufzeit, ist billiger aber hat auch ein dunkleres Display und ist langsamer.
Hier der ausführliche Test auf Englisch:
www.laptopmag.com