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Archive for September, 2009

Nvidia stellt OpenCL Treiber auch für Linux vor

September 29, 2009 Leave a comment

Nvidias erste OpenCL Treiber stehen auch für Linux auf der Downloadseite von Nvidia zur Verfügung. OpenCL ermöglicht beispielsweise wissenschaftliche Berechnungen in die Grafikkarte auszulagern und ist herstellerunabhängig.

Ich bin mal gespannt, wann AMD/ATI nachzieht. Hoffentlich schneller als bei den OpenGL Treibern.

Categories: OpenCL

Test Samsung R522 Aura T6400 Edira

September 29, 2009 4 comments

Das Samsung R522 ist ein Notebook, was sich durch eine ausgewogene Mischung von Mittelklasse Prozessor T6400 und Grafik ATI Readon HD 4650 auszeichnet. Zu einem ansprechenden Preis und Äußeren gesellen sich auch noch eine große 500GByte Festplatte.

Mit seinem 2GHz Core2Duo ist es natürlich keine Hardcore-Gaming-Notebook. Für ein solches kann man aber auch das Doppelte bezahlen. Nach meiner Erfahrung lohnt sich für Hardcore-Gamer eher ein Tower. Diese sind nicht nur schneller, können später auch noch einfacher aufgerüstet werden.

Wie sich das R522 in meinem Test auch mit der Ubuntu-Brille schlägt kann in diesen Artikeln nachgelesen werden:

  1. Vorwort
  2. Auspacken und Einschalten
  3. Anschlüsse und Bedienung
  4. Display und Displayschutzfolie, Sound
  5. Leisung, Wärme, Geräusch und Akku
  6. Test Samsung R522 Aura T6400 Edira – Linux und Fazit
Categories: Samsung R522

Test Samsung R522 Aura T6400 Edira – Linux und Fazit

September 29, 2009 Leave a comment

Linux

Ubuntu Jaunty ist schnell installiert. Das Meiste wird auch automatisch erkannt. Die Tasten für die Bildschirmhelligkeit funktionieren leider nicht. Die Verstellung der Helligkeit im Panel oder durch das System funktioniert aber einwandfrei.

Die ATI-Grafikkarte sorgt zwar für hohe Performance, aber leider auch für Treiberprobleme. Der freie Treiber unterstützt in Jaunty noch keine 3D-Beschleunigung und erkennt auch die Auflösung nicht. Der in den Repositories vorhandene FGLX-Treiber bietet dieses, aber hat Probleme beim Abspielen von Videos. Also bleibt nur die Installation des Treibers von der AMD-Seite. Das ist aber schnell und problemlos.

Generell scheinen die Nvidia-Karten besser unterstützt zu sein. Jedenfalls funktioniert das Cairo-Dock mit einer Nvidia-Karte im neuen OpenGl-Modus ohne schwarzen Hintergrund. Da muss ATI noch beim Treiber nachbessern.

Ebenso erkennt der in Jaunty verwendete Audiotreiber nicht automatisch welche Mikrofon verwendet werden soll. Das eingebaute oder das eingesteckte. Das muss man manuell im Alsamixer umschalten oder man installiert die neueste Alsa-Version. Diese unterstützt den verbauten Audiochip.

In der im Oktober 2009 kommenden Ubuntu-Version Karmic sind diese Probleme behoben. Allerdings ist die aktuelle Alpha-Version noch nicht für den produktiven Einsatz vorgesehen.

Das vorinstallierte Vista würde ich nicht gleich löschen, da Bios-Updates nur dort eingespielt werden können. Schon grob fahrlässig ist Samsung Praxis, Handbücher online nur als Exe-Datei zur Verfügung zu stellen. Immerhin lassen sich diese Dateien in Wine auch in Ubuntu anzeigen.

Unverständlich für mich bleibt, warum Hersteller wie Samsung die OpenSource-Community nicht unterstützen. So müssen die Treiberentwickler warten bis die ersten Geräte auf dem Markt sind, damit sie Einstellungen austesten können. Neueste Hardware wie hier beim R522 die Grafik- und der Soundchip werden dann erst mit der nächsten Version automatisch unterstützt.


Fazit

Das Samsung R522 hinterlässt einen gespaltenen Eindruck. Einerseits hinterlassen die Geräuschkulisse, Wärmeentwicklung, helles Display, Verarbeitung und Spieleperformance einen hervorragenden Eindruck.

Dann ärgern einen einfache Sachen wie die Designschwächen (rechte Shifttaste) der eigentlich hervorragende Tastatur, das für viele Nutzer zu kleine Touchpad oder auch das glänzend Display inkl. Deckel.

Es gibt aber auch wirklich schlimme Sachen wie die fehlende WLAN-n-Unterstützung.

Es hängt also vom Nutzungsprofil ab, ob dieses Notebook empfehlenswert ist. Für mein Nutzungsprofil gibt es zur Zeit kein besseres Notebook in diesem Preisrahmen. Für alltägliche Aufgaben mehr als ausreichende Performance, gepaart mit sehr guter Spieleperformance und gutem Display in einem überaus angenehmen Gerät.

Gesamtnote

Befriedigend – Eigentlich gut, wegen Glossy-Display und fehlender WLAN-n-Unterstützung Abstufung auf befriedigend.

Grund also für Samsung nachzubessern. Das Notebook würde von mir sofort ein sehr gut bekommen wenn folgendes geändert wird,

  • mattes Display, meinetwegen auch gegen Aufpreis
  • WLAN-n-Unterstützung
  • längere Shift-Taste
  • größeres Touchpad
  • endlicht mal der Bios-Bug mit den Helligkeitstasten gefixt

Categories: Samsung R522

Test Samsung R522 Aura T6400 Edira – Leisung, Wärme, Geräusch und Akku

September 29, 2009 Leave a comment

Leistung

Auf den Spieletest war ich besonders gespannt. Sowohl Counterstrike Source als auch AA3 bereiten dem R522 keine Probleme.

Ich habe auch den Futuremark 3DMark 2006 Test in den Standardeinstellungen durchlaufen lassen. Also mit laufenden Virenscanner, eingeschalteter Vista Effekte aber neuestem ATI-Treiber.

Das Ergebnis sind 6.865 3DMarks. Ganz gut. Mein Alternativmodell Dell Studio 15 bringt es lt. Notebookjournaltest auf 4.181. Ein Dell Studio XPS 16 auf 7.068.

Die harmonische Kombination aus Mittelklasseprozessor mit Mittelklasse-Grafikkarte zahlt sich also für den Samsung bei Spielen aus. Beide Dells treten mit wesentlich schnelleren Prozessor und langsamerer Grafik an. Der schnellerer Prozessor bringt natürlich Vorteile in anderen Anwendungen. Aber bei normaler Büro- und Internet-Tätigkeit ist auch der im Samsung verbaute Intel T6400 unterfordert.


Wärme und Geräusch

Der Samsung R522 wird auch unter Vollast nicht sehr warm. Dabei bleibt der Lüfter angenehm leise. Der Tastaturanschlag ist zwar hörbar aber ebenso angenehm leise.

Akku

Unter Linux sind bei normaler Tätigkeit und maximaler Helligkeit nur knapp über 2h drin. Da durch die 3M-Folie mein Display jetzt sehr gut entspiegelt ist, ist das etwas mager. 3-4h wären schon besser für einen Biergartenaufenthalt. Interessantes Feature: Der Akku verfügt über eine Taste und LED-Anzeige zum Überprüfen der Ladung.

Categories: Samsung R522

Test Samsung R522 Aura T6400 Edira – Display und Displayschutzfolie, Sound

September 29, 2009 Leave a comment

Display

Das Display ist sehr hell, wesentlich heller als das meines alten Asus F3 und meines Samsung NC10. Hier ein Vergleichsbild zum NC10.

In abgedunkelten Räumen ist mir das Display bei voller Leuchtstärke zu hell, ich muss es runterregeln. Lt. anderer Tests soll die Leuchtstärke bei durchschnittlich 215 Candela liegen. Blickwinkel, Farbumfang und Kontrast gefallen mir ebenfalls, obwohl auch Samsung noch wesentlich bessere Displays produziert. Nur leider werden diese nicht in Samsung Notebooks eingebaut.

Obwohl es zu den weniger stark spiegelnden Glossy-Displays zählen dürfte, spiegelt es mir zu stark. In einem hellen Raum selbst ohne direkte Sonneneinstrahlung spiegelt sich das eigene Bild schon sehr störend. An eine Arbeit im Freien ist nicht zu denken. Von Samsung gibt es auch die P-Serie mit mattem Display, dann aber leider in einer ganz anderen Ausstattung. Etwas ähnliches wie das R522 findet sich dort leider nicht. Für mich bleibt es weiter vollkommen unverständlich, wieso man glossy-Displays nicht einfach verbietet.

Kurzerhand hab ich dann im Internet gestöbert und bin auf die Displayfolie von 3M gestoßen. Mein kurzes Fazit: Absolut schlecht zu verarbeiten, teuer, aber das Ergebnis ist verblüffend! Kein Spiegeln mehr, man kann ohne Probleme im Freien arbeiten. Für direkte Sonneneinstrahlung ist das Display allerdings noch zu dunkel.

Selbst in Räumen gewinnt das Display. Ein echter Gewinn für mich! Der Nachteil ist wirklich die Verarbeitung. Trotz großer Sorgfalt sind bei mir 2 Blasen geblieben, die allerdings bei eingeschalteten Bildschirm nicht auffallen.

Ein weiterer für mich unangenehmer Trend sind 16:9 Displays. In der Vertikalen verliert man gegenüber einem 16:10 Display merklich Platz. Von einem Vergleich zu einem 4:3 Display ganz zu schweigen. Das Bearbeiten von A4 Dokumenten wird damit zu Scroll-Plage, es sei denn man schreibt im Querformat. :-)

Die allgemein übliche Bezeichnung als DH Display, also high density ist irreführend. Es meint, das es sich um ein 16:9 Display handelt, nicht, dass eine höhere Auflösung vorhanden ist. Letzteres wäre wünschenswerter.

Sound

Die beiden Lautsprecher sind erstaunlich laut, aber leider auch sehr hell. Bei bestimmten Sounds ist es so hell, dass ich Ohrenschmerzen bekomme und die Lautstärke herunterregeln muss.

Categories: Samsung R522

Test Samsung R522 Aura T6400 Edira – Anschlüsse und Bedienung

September 29, 2009 2 comments

An Anschlüssen und Ausstattung bietet das Samsung R522 alles notwendige, mehr aber auch nicht:

  • Webcam (1.3 Megapixel), 
  • 3in1 Card Reader, 
  • 4x USB 2.0 davon einer als Kombi eSATA und mit Aufladefunktion,
  • HDMI, 
  • WiFi – 802.11b/g, 
  • 2 Lautsprecher (1,5 Watt), 
  • Mikrofon, 
  • antibakterielle Tastatur

Die meisten Notebooks haben heute sicherlich eine bessere Ausstattung. Die geringe Auflösung der Webcam ist sicherlich eher unwichtig, das der aktuelle 802.11n Standard für das WLAN nicht unterstützt wird, ist für viele sicherlich ein Showstopper.

Praxisgerecht sind vorn und hinten keine Anschlüsse außer dem Kartenleser. Auch die beiden Audioanschlüsse sind links angeordnet.

Auf der rechten Seite befinden sich nur DVD und 2 USB-Anschlüsse. Diese liegen aber übereinander, so dass sie nur eingeschränkt nutzbar sind.

Die Tastatur bildet das s.g. Island-Design nach, ist aber eine herkömmliche Tastatur. Das sie antibakteriell sein soll, ist wohl eher als Witz zu verstehen. Dafür nervt mich persönlich, dass die rechte Shift- als auch die rechte Control-Taste so klein geraten sind. Ständig verschreibe ich mich deswegen. Ansonsten schreibt sich die Tastatur sehr gut, kein Durchbiegen, angenehmer Hub und Druckpunkt.

Wie bereits auf dem Bild erkennbar, ist das Touchpad für eine vernünftige Nutzung viel zu klein. Es hat Netbookgröße. Da ich sowieso immer mit der Maus arbeite bin ich darüber fast schon dankbar. Ich berühre es einfach aus versehen nicht so oft. 

Der glänzende Rahmen um die Tastatur stört nicht so wie befürchtet mit unansehnlichen Fingerabdrücken. Ansonsten macht das Kunstoff einen angenehmen Eindruck.

Die Verarbeitung ist gut, wenn auch nicht wirklich stabil. Besonders der Displaydeckel macht einen biegsamen und wenig stabilen Eindruck. Es fehlt ebenso eine Displayverriegelung, so dass es eher auf dem Schreibtisch zu Hause ist.

Insgesamt kann man sagen, dass der Leitspruch “Form follows Design” das Gerät bestimmt.

Categories: Samsung R522

Test Samsung R522 Aura T6400 Edira – Auspacken und Einschalten

September 29, 2009 Leave a comment

Inzwischen ist das Samsung R522 Aura T6400 Edira, dass ich bei Amazon bestellt habe eingetroffen. Die Lieferung war wie immer schnell, am Abend bestellt, am übernächsten Morgen da.

Das Unboxing-Video spare ich mir hier, es gibt eine kleine, umweltunfreundliche Verpakung. Zum Lieferumfang gehören je eine DVD für Recovery und Videoplayer und ein Netzteil. Eine Tasche gehört nicht zum Lieferumfang.

Nach dem Einschalten stellt man fest, dass eine 32bit Vista Version vorinstalliert ist. Damit sind nicht der komplette Speicher von 4GByte nutzbar, sondern nur knapp über 3GByte. Der Nachteil bleibt auch bei einem Update auf Windows 7 bestehen. Da ich sowieso Ubuntu nutzen möchte, ist mir das hier vollkommen egal. Das Dell Studio 15 wäre übrigens mit einer 64Bit Version von Vista gekommen. Upgradeprogramme auf Windows 7 bieten beide Hersteller an.

Trotzdem Vista vorinstalliert ist, muss es sich erst einrichten, was eine weile dauert. Anschließend bietet Samsungs Recovery Lösung an, eine extra Recovery-Partition anzulegen. Das kostet zwar 13GByte, ist aber sicherlich verschmerzbar. Eine Recovery wäre natürlich auch mit der mitgelieferten DVD möglich.

Als sogenannte Bloadware, also überflüssige Software ist glücklicherweise auf das Mindestmaß beschränkt. Es gibt eine Trial-Version von Microsoft Office und einen Virenscanner. Beides ist bei Bedarf schnell deinstalliert und als Virenscanner Avira Antivir installiert. Glücklicherweise hat Samsung auf die Gestaltung von eigenen Dialogen für Powermanagement, WLAN, Audio, usw.  verzichtet. Nur das Updateprogramm ist immer noch so buggy wie bei meinem NC10. Stört aber auch nicht weiter.

Was stört sind die sich nun über mehrere Tage hinziehenden Updateorgien von Vista. Bei dem abwechselnd das System langsam wird, so dass man nicht mehr spielen kann und ständig Neustarts nötig werden. Das ist wirklich eine Katastrophe, da das System dabei für mich fast nicht benutzbar ist. Einfach über Nacht anlassen hilft auch nicht, da Vista mehrfach neu gestartet werden muss. Der Grund liegt in der verkorksten Systemarchitektur, da hilft auch Windows 7 nicht.

Wenn man schon mal in die Linuxwelt geschnuppert hat, ist das einfach unfassbar. Dort werden Updates schnell installiert, Neustarts sind nur selten nötig.

Categories: Samsung R522

Test Samsung R522 Aura T6400 Edira – Vorwort

September 29, 2009 1 comment

Vor einiger Zeit habe ich berichtet, das mein Asus F3 Notebook den Geist aufgegeben hat. Es war also Zeit ein neues Notebook zu kaufen.

Für mich sind bei einem Notebook vor allem ein gutes nicht spiegelndes Display, angenehme Tastatur und für meine Aufgaben ausreichende Performance wichtig. Da ich ab und zu Counterstrike und anderes spiele, bedeutet das eine dedizierte Grafikkarte der Mittelklasse. Allerdings muss es kein Spielenotebook sein. Beim Prozessor reicht mir auch ein Mittelklasseprozessor.

In die engere Auswahl ist demnach das Dell Studio 15 mit oder ohne hochauflösendes Display, sowie einige andere Konkurrenten gekommen. Auf der IFA 2009 hatte ich dann die Gelegenheit, einige der Konkurrenten in Augenschein zu nehmen. Acer und MSI sind vor allem preislich interessant. Allerdings haben mir die MSI Spielenotebooks mit ihrem auffallenden Design nicht gefallen, die Acer Notebooks haben extrem gespiegelt. Und das trotz einer eigentlich abgedunkelten Halle.

Sonys teure Serien haben einen wesentlich besseren Eindruck hinterlassen, kosten aber wahrscheinlich auch wesentlich mehr.

Der Stand von Samsung konnte konnte durch Größe und Design überzeugen. Neben vielen neuen Netbooks wurde natürlich auch die Notebookpalette ausgestellt. Dabei ist mir aufgefallen, dass glänzende Displaydeckel Fingerabdrücke extrem unattraktiv aussehen lassen und das Samsung-Displays weniger spiegeln als die Acer Konkurrenz.

Fazit

Meine Suche nach non-glossy Displays ist erfolglos geblieben. Es gibt zwar einige Hersteller die es anbieten, dann aber nicht in Verbindung mit einem spielefähigem Grafikprozessor. Jedenfalls nicht zu einem vernünftigen Preis.

Aber ich habe das Samsung R522 Aura T6400 Edira gefunden. Zu einem Preis von damals 688 Euro bietet es eine schnelle Grafikkarte und einen Mittelklasseprozessor. Insgesamt das beste für mich abgestimmte Paket. Die Verarbeitungsqualität machte auf der IFA einen sehr guten Eindruck, wenn auch nicht sonderlich stabil. Aber mein vorheriges Notebook lag ja auch nur auf dem Schreibtisch rum.

Das Dell Studio 15 mit und ohne HD-Display ist bei einem günstigen Angebot inkl. Rabattnummer mind. 150 bzw. 50 Euro teurer. Zusätzlich muss man noch mindestens 2 Wochen bis zur Lieferung warten. Das hochauflösende Display bekommt man beim Samsung R522 zwar nicht, aber dafür ist es spätestens am übernächsten Tag bei mir auf dem Schreibtisch.

Durch die schnellere Grafikkarte ATI Readon HD4650 beim R522 gegenüber der HD4370 beim Studio 15 verspricht das Gesamtsystem eine bessere Spieleperformance, selbst bei einem langsameren Prozessor. Der Prozessor Intel T6400 an sich ist für mich vollkommen ausreichend. Zusätzlich gibt es noch eine sehr große Festplatte von 500GByte. Weitere technische Details kann man sich über den Amazon-Link anschauen.

Also hab ich mir ein Samsung R522 Aura T6400 Edira bestellt.

PS: Würde Geld keine Rolle spielen, dann hätte ich mir sicherlich ein Apple Macbook Pro mit entspiegeltem Display gekauft. Die Qualität ist extrem gut, dafür der Preis auch doppelt so hoch. Zusätzlich hätte ich zum Spielen eine Windows Lizenz kaufen müssen.

Categories: Samsung R522

IFA 2009: Das Samsung N510 – 12 Zoll Nvidia ION Netbook und das N140 – der NC10 Nachfolger

September 6, 2009 Leave a comment
Das N510, ein 12 Zoll NVidia ION Netbook von Samsung ist für mich das Messehighlight. 

Neben dem bekannten Intel Atom Prozessor sorgt ein NVidia ION Chip für die Grafikeschleunigung. Damit steht genügend Performance für die höhere Auflösung, Fenstereffekte und Videodarstellung zur Verfügung. Wie der ruckelnde 3DMark 2006 zeigt, ist es für Spiele weiterhin ungeeignet. 
Trotzdem ist für mich das N510 die beste Kombination für ein portables Gerät. Es ist schnell genug für Alltagsaufgaben wie Internet, EMail, Video schauen oder auch Texte schreiben. Dabei bleibt es mit 1,4kg noch leicht genug. Der matte Bildschirm mit 1366×768 Pixeln ist nun ausreichend groß.

Das Design ist wieder einmal sehr ansprechen und wie auch die Qualität sehr hoch. Das N510 ist ab sofort bei Amazon für 499 Euro erhältlich.

Bei dem Preis stellt sich natürlich die Frage nach dem Sinn. In den Sonderangeboten erhält man für den selben Preis auch schon 15 Zoll Geräte mit Windos Vista/7 die deutlich schneller sind.

Als alleiniges Gerät kann ich selbst ein 12 Zoll Netbook nicht empfehlen. Aber als mobiles Zweitgerät ist es ohne Einschränkungen nutzbar. Vergleichbare Subnotebooks kosten problemlos 1000 Euro mehr, werden aber auch nicht anders genutzt.

Ich mache mal folgende Rechnung auf: Wenn man sich für 1.200 – 1.300 Euro ein Spielenotbook kaufen würde, kann man das selbe Geld auch in einen 800 Euro Desktop und ein 500 Euro Netbook investieren. Der Desktop ist spielbarer und das Netbook portabler als der Kompromis.

Gleich daneben gibt es den Nachfolger meines NC10 zu sehen, das N140.

Viele auf dem Samsung Stand gezeigten Netbooks sind schon mit Windows 7 ausgestattet, allerdings werden diese Geräte erst ab dem offiziellen Marktstart von Windos 7 am 22. Oktober damit erhältlich sein. Vorher laufen sie noch unter Windows XP.

Categories: IFA, Netbook

OpenOffice 3.1.1 nun im PPA-Repository für Jaunty verfügbar.

September 5, 2009 Leave a comment

Die neue Version 3.1.1 von Open Office, die vor einigen Tagen veröffentlicht wurde, ist nun im Launchpad PPA-Repository Openoffice-pkgs verfügbar.

Alle Nutzer, die bereits die Version 3.1 aus diesem Repository beziehen, erhalten die Aktualisierung per Aktualisierungsverwaltung automatisch. Alle anderen folgen bitte dieser Anleitung zur Installation von OpenOffice 3.1.

Categories: Open Office, Ubuntu
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